Es funktioniert. Aber erklär das mal jemandem.

Warum Canva Affinity gekauft hat

Ein ganz normaler Abend, nichts Dramatisches – nur die leise Gewissheit, dass morgen etwas fertig sein muss. Also öffnest du Canva. Nicht aus Überzeugung, eher aus Effizienzgründen. Du klickst dich durch Vorlagen, tauschst ein Bild, ersetzt einen Text, schiebst hier noch ein bisschen, dort noch ein bisschen – und erstaunlich schnell steht da etwas, das ziemlich genau so aussieht, wie Dinge heute eben aussehen sollen.

Farben passen. Schrift sitzt. Es wirkt alles angenehm richtig. Du lehnst dich zurück und bist für einen kurzen Moment der Meinung, das sei jetzt Gestaltung gewesen.

Dann kommt von irgendwo die Frage:
„Gibt es das auch als Vektor?“ Du schaust wieder auf dein Layout. Es hat sich nichts verändert. Kein Pixel. Und trotzdem wirkt es plötzlich ein bisschen… geliehen.

Als hättest du etwas abgegeben, das nie ganz dir gehört hat. Es funktioniert noch.
Aber du würdest es ungern erklären müssen.

Am kommenden Freitag geht es im neuen Leitartikel genau darum.

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